Gedanken zu Naturheilkunde und Homöopathie
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Bild 1 - Patienten entmündigt155
Bild 4 - Nackenrolle
Bild 4 - Nackenrolle
Bild 2 - Patienten entmündigt156
aus "Rheuma heilt man anders - Teil 1" von Klaus-Ulrich Hoffmann,
Vier Flamingos Verlags- und Vertriebsgesellschaft



Bild 4 - Ringelblumen
Hier ein schönes Rezept für
Ringelblumensalbe
zum selbermachen:
Sie hilft äußerlich bei Hautreizungen und -entzündungen
durch ihren hohen Gehalt an Vitamnin A.

Ringelblumenblüten in Olivenöl geben und ca. 6 Wochen stehen lassen.
(Die Blüten müssen komplett im Öl sein. Sonst schimmeln sie.)
Am besten ein bißchen Öl aus einer Flasche abgießen und dann die Flasche
mit den Blütenköpfen füllen, und die letzte Blüte so reindrücken,
dass sie unter dem Flaschenhals bleibt und das Öl die Flasche bis oben füllt.
Dann nach 6 Wochen das Öl durch ein Sieb geben und vorsichtig erwärmen.
1/10 der Menge an Öl wird als Bienenwachs dazugegeben.
Also 1/10 soviel Bienenwachs wie Öl.
Wenn beides verschmolzen ist in Cremedöschen füllen. Das war's.

Viel Erfolg!
Bild 6 - ringelblumen





Zahnpasta selber machen
Bild 6 - moerser
100% Bio und das beste für Zähne und Zahnfleisch
- 4 Teile Natron oder Schlämmkreide (Kalziumcarbonat) oder auch etwas von beidem
- 3 Teile natives Kokosöl
- etwas Xylitol (Das ist Birkenzucker. Er verursacht keine Karies und mineralisiert sogar die Zähne, wird deshalb auch bei Zahnputzkaugummis zugesetzt. Den gibt es im Reformhaus und inzwischen auch in manchen Supermärkten)
- ätherisches Öl der Wahl
(z.B. Eichenrinde und Ringelblume sind besonders gut für entzündetes Zahnfleisch)

Das Kokosöl kann man auch weglassen und das Pulver mit einem Sud aus den Kräutern die man zusetzen möchte cremig rühren. Man rührt immer möglichst kleine Mengen an, damit man sich um die Haltbarkeit nicht sorgen muss.

Bild 7 - zahnpasta





Bild 8 - pastillen





Und
was viele sich fragen:

Wie wirkt Homöopathie?
einfach veranschaulicht:

Dies ist eine Antwort (die beste) die ich in einem Internetforum auf die Frage "Wie erkläre ich meinem Kind die Wirkungsweise der Homöopathie?" erhielt:

"Der entscheidende Wert der (klassischen) Homöopathie liegt darin, dass jeder einzelne Mensch als einzigartig betrachtet wird. Der Mensch ist eben nicht die Summe seiner biologischen Merkmale, sondern jeder unterscheidet sich sehr vom anderen.

Dein Kind wird sicher nicht mit jedem über das Gleiche lachen können. Wenn es Kopfschmerzen hat, fühlen die sich vielleicht ganz anders an, als bei seinem Freund oder seiner Freundin, manche Menschen frieren weniger, wenn sie barfuß sind usw.

Der Begründer der Homöopathie, Hahnemann, war ein echter Wissenschaftler. Als Arzt seiner Zeit weit voraus. Während nämlich die normalen Ärzte seiner Zeit wilde Theorien über 'schlechte Säfte' als Krankheitsursache bildeten und mit Standardbehandlungen wie Aderlässen Patienten durchaus zu Tode brachten (siehe W.A. Mozart), forderte der Arzt Hahnemann - noch vor Beginn der Geburtsstunde der Homöopathie - dass man eine sehr gründliche Untersuchung, Anamnese, vornehmen müsste.

Wie äußern sich die Symptome also genau? Was verschlechtert, was verbessert? Was ging der Erkrankung voraus? Was begleitet sie? Welche psychischen Stimmungen sind vorhanden? Eine sehr wissenschaftliche, gründliche Herangehensweise.

Wer einen Patienten derart gründlich untersucht und sich für ihn ZEIT nimmt, stellt fest, dass bei der oberflächlichen Diagnose 'Kopfschmerz' bei unterschiedlichen Personen eigentlich gar nicht von der gleichen Erkrankung gesprochen werden kann. Denn die Eine hat drückenden Schmerz über den Augäpfeln, fühlt sich aber dabei ganz fit und hat dabei sogar mehr Appetit als sonst. Die Nächste hat stechende Schmerzen im Hinterkopf, die auf die linke Seite wandern. Außerdem ist sie extrem abgeschlagen. Kein Appetit. Menschenkontakt ist ihr dann sehr lästig. Sie friert schnell dabei. Usw. usw., der nächste Kopfschmerzpatient hat wieder ganz andere Symptome. Wissenschaftlich orientierte Ärzte stellen lediglich die Diagnose: Kopfschmerz. Dafür gibts Kopfschmerzmittel, ein Mittel für komplett unterschiedliche Krankheitsbilder. Das ist oberflächlich und sogar unwissenschaftlich. Es beseitigt zwar den momentanen Schmerz, der eignetlich ein Warnsignal ist, nicht aber die Ursache.

Aber kurz für dein Kind: 1. Eine sehr gründliche Anamnese, um herauszufinden, welche Symptome er im Detail hat. Nicht nur die körperlichen, sondern auch die Gemütssymptome sind ganz wichtig! Manche sind bspw. schon einen Tag vor dem Ausbruch der Erkältung reizbar. Die Frage ist: WAS IST DAS EINZIGARTIGE BEIM PATIENTEN, WAS MACHT IHN AUS, was für ein Typ ist er? Bei schweren Erkrankungen: Was sind seine Lebensumstände, Bedürfnisse, Wünsche, Leid...etc. (alles Fragen, die für die Schulmedizin völlig unerheblich sind und weshalb sie bei chronischen Erkrankungen so hilflos ist...)

Das Mittel, das gegeben wird, muss den Krankheitssymptomen ähnlich sein. Beisp.: Wenn ich Tollkirschen (Belladonna) esse, kommt es bei mir als gesunder Mensch zu Vergiftungserscheinungen: Mein Gesicht wird rot, ich bekomme ganz plötzlich schnell hohes Fieber, die Pupillen sind weit, im Fieber bin ich sehr heiß, feucht, unruhig, habe vielleicht sogar wilde Halluzinationen...u.a.m.

Nun wird ein Kind krank, möglicherweise die ersten Anzeichen einer Erkältung: Es bekam ganz plötzlich schnell hohes Fieber, die Pupillen sind weit, es ist sehr heiß und feucht, das Gesicht ganz rot. Dabei ist es unruhig und sieht eingebildete Monster im Fieberwahn...Diese Symptome sind in diesem Fall die Reaktion des Körpers des Kindes auf Erkältungsviren.

Nicht die Viren selbst machen also die Symptome, sondern der Körper des Kindes, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Ganz anders als ein anderes Kind, das mit dem gleichen Virus angesteckt wurde (dessen Körper reagiert darauf, dass das Kind ganz müde, schlapp, blass ist, es hat nicht so hohes Fieber, friert...etc.)

Das erste Kind wirkt so, als habe es sich mit der Tollkirsche vergiftet. Stimmt aber nicht. Das Kind zeigt mit den Krankheitszeichen nur seine ganz typische individuelle Reaktionslage. Es hat lediglich sehr ähnliche Symptome wie bei einer Vergiftung mit der Tollkirsche.

Gibt man dem Kind nun die Tollkirsche (Belladonna) in so verdünnter Form, dass sie nicht mehr giftig ist, dann gibt man sozusagen der individuellen Reaktionsweise des Kindes einen "Schubs" in die gleiche Richtung. Es unterstützt also in gleicher Weise die natürliche 'Aufräumarbeit' des Körpers, wieder gesund zu werden. Dabei wird der gesamte Genesungsprozess extrem beschleunigt, so dass viele weitere Symptome gar nicht mehr auftreten.

Noch ein Wort zum Begründer Hahnemann an alle Kritiker: Hahnemann war nicht nur Arzt, sondern überdies Chemiker und Pharmakologe, er prangerte auch die willkürliche Verschreibung von teils sehr giftigen Arzneien wie Arsen an. Er forderte genaue Aufzeichnungen über Wirkungen und Nebenwirkungen, um zu gesicherten Erfahrungen und Anwendungen zu gelangen. Schließlich verfasste er ein mehrbändiges Apothekerlexikon, welches über viele Jahre als Standardwerk galt.

In Indien ist Homöopathie Staatsmedizin, dort gibt es zahlreiche homöopathische Krankenhäuser, die englische Königsfamilie ist seit jeher in ausschließlich homöopathischer medizinischer Betreuung, es gäbe noch viele andere Länder aufzuführen. Wenn Homöopathie nichts bewirken würde, wäre sie längst dort verschwunden..."




Leseempfehlung zum Thema Borreliose und Homöopathie:
www.melhorn.de/BorrelioseX/ und
www.borreliose-info.de


Zur Frage wie es möglich ist, dass
homöopathische Mittel auch noch wirken wenn sie schon so stark verdünnt sind, dass sie im Wasser schon gar nicht mehr nachweisbar sind:

Das hängt mit der Anomalie des Wassers zusammen und ist im folgenden Abschnitt aus dem Buch "Auf der Spur des Wasserrätsels - Von Viktor Schauberger bis Johann Grander" (geschrieben von Hans Kronberger und Siegbert Lattacher, Uranus Verlag) sehr schön allgemeinverständlich erklärt:


Bild 7 - Anomalie des Wassers

Bild 12 - Tropfen
Foto: Ines Stangl


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